A 20: Immenser Flächenverbrauch und ignoranter Plan
Zwei Artikel über die „Küstenautobahn“ in der neuen „Waterkant“

4.220 Hektar oder 70 landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe – das ist die Fläche, die der Bau der „Küstenautobahn“ A 20 nach Auskunft der Bundesregierung beanspruchen wird.

Wie standen und stehen der Deutsche Bauernverband sowie die Landvolkverbände in Niedersachsen zum Flächenfraß durch die A 20?

Dieser Frage geht Susanne Grube in einem Artikel nach, der in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Waterkant“ erschienen ist:

  • Grube, Susanne: Straßenbau frisst Landwirtschaftsflächen auf. Der Bauernverband und die A 20. In: Waterkant, 31. Jg., Nr. 3, Heft 123, September 2016, S. 31

In derselben „Waterkant“-Ausgabe informiere ich über die aktuelle Diskussion um die A 20 und den Bundesverkehrswegeplan 2030, der das Zeug dazu hat, für Bundesverkehrsminister Dobrindt (CSU) zu einem echten Problem zu werden:

  • Erwentraut, Kirsten: Fehlerhaft, undurchsichtig und von dreister Ignoranz. Blick in den neuen Bundesverkehrswegeplan – am Beispiel der Küstenautobahn A 20. In: Waterkant, 31. Jg., Nr. 3, Heft 123, September 2016, S. 29-33

 

Zum Lesen der Artikel braucht ihr nur folgenden Link anzuklicken: 2016-03_29_bvwp-a20

 

Einen Überblick über den gesamten Inhalt der neuen „Waterkant“-Ausgabe findet ihr hier.

 


Hinweis:

Die „Waterkant“ hat diese Artikel dankenswerterweise zur unentgeltlichen Verbreitung zur Verfügung gestellt, so dass jeder sie  kostenlos lesen kann. Wenn ihr die Artikel oder Auszüge daraus weiterverwendet, dann vergesst bitte die Quellenangabe nicht. Das ist nicht nur eine Frage des Urheberrechts, sondern auch eine Frage des Anstands, wie ich finde.

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